Voraussetzung für das EFT-Basistraining

Teilnehmen an einem EFT-Basistraining können Fachkräfte im Gesundheitswesen, darunter Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Heilpraktiker*innen, Ärzt*innen, Sozialarbeiter*innen, Pflegekräfte, Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen, Körpertherapeut*innen, Pastor*innen sowie Studierende, die in diesen Berufen ausgebildet werden. Teilnehmende geben ihre berufliche Qualifikation bei Anmeldung an. Schulberater*innen und Life Coaches können teilnehmen, wenn sie eine der oben genannten Kategorien von Fachkräften im Gesundheitswesen erfüllen und einer Berufsvereinigung angehören, die Standards für Psychotherapie/Beratung festlegt.

Wir orientieren uns bei unseren Trainings an den internationalen Richtlinien von ICEEFT, die für den offiziellen Ausbildungs- und Zertifizierungsweg in der Regel einen Hochschulabschluss vorsehen.
Gleichzeitig schauen wir für Sie auch individuell hin – insbesondere, wenn bereits fundierte therapeutische Erfahrung vorliegt und für Sie da ergänzende Fachwissen wertvoll sein kann. Wichtig ist uns die Transparenz darüber, dass eine Teilnahme am Basistraining nicht automatisch einen Zugang zum Zertifizierungsweg oder zu weiterführenden Trainings garantiert.
Eine Übersicht zu den Kriterien finden Sie hier:
Zertifizierung_EFT-Paartherapie_Deutschland-Stand-Maerz-2025.pdf

Eine weitere Voraussetzung zur Teilnahme am EFT-Basistraining ist die Bereitschaft für persönliche Selbstreflexion und Offenheit, sich auf die humanistischen Kernkonzepte Bindung und Emotionen erfahrungsorientiert einzulassen und mit anderen Teilnehmer*innen im Rahmen der experientiellen Übungen und Rollenspiele in konstruktiven Kontakt zu gehen.

EFT berührt. Wie setzen voraus, dass Sie, falls Sie durch etwas im Training und durch die EFT-Inhalte berührt und aktiviert werden, Sie fürsorglich mit sich sowie der Gruppe sind, und sich eigenverantwortlich an die Trainer*in und Assistent*innen wenden, wenn Sie Unterstützung brauchen.

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